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HISTORIE    
     
Meine Historie und Recherche von 1979 -2011    
     

Ich habe vor etwa 20 Jahren angefangen mir Gedanken über das Heim zu machen. Meine Suche verlief bis 2008 Ergebnislos.
Ab Ende 2008 erfuhr ich dann eine Menge Dinge ,die mich veranlassten in Archiven auf die Suche zu gehen. Nach nun fast 3 Jahren intensiver Suche fanden sich dann doch noch eine Menge Akten und Unterlagen, die ich nun hier zum Teil veröffentliche. Ich fand den Großteil beim LVR in Köln, Stadtarchiv Bergisch Gladbach, Jugendämter, Altersheime, Archiven der Printpresse , dem Wdr, sowie aus privater Hand.

Ich fragte natürlich auch bei der Bergischen Diakonie Aprath nach vorhandenen Unterlagen, allerdings kannten sie Ende 2009 ihr eigenes ehemalige Heim nicht. Nach Zusenden einiger ,mit ihren eigenen Briefköpfen versehenen alten Briefe fingen sie an sich im Feb. 2010 zu "bewegen".
Nach etwa 8 Monaten bekamen wir Einblick in einen sehr geringen Teil der Unterlagen bei der Diakonie ( Ende 2010)
Wobei sie uns nur Unterlagen/Akten zeigten die wir sowieso schon hatten.

Am Samstag den 24.4.2010 hatten 4 von Ehemalige ein Gespräch mit Verantwortlichen der bergischen Diakonie Pfarrer Peter Iwand (Vorstand), Frau Leon (Sachbearbeiterin), eine Diakonie eigene Journalistin, Frau Kall, sowie Aufsichtsrat Mitglied Herr Bokstegers (der die Bergische Diakonie seit 45 Jahren gut kennt) Sie haben sich in diesem Gespäch gewundert, dass an uns ( wir durften unsere jeweiligen Einzelfälle vortragen) solche Unmenschlichen Handlungen in einem ihrer Heime begangen wurden. Neuigkeiten bezüglich unseres Statement was wir ihnen übergaben , sollten wir dann laut ihrer Aussage ab dem 11.5.2010 erfahren, da Sie sich dann in einer Vorstandsitzung beraten wollten.Bis jetzt haben wir nichts erfahren.

Wir (die ehemaligen Zöglinge) versuchen nun seit fast 1 Jahr Informationen über uns , und unseren Aufenthalt ,sowie alte Adressen über unsere damligen Kameraden von der Diakonie Aprath zu bekommen, was uns bisher aus angeblichen datenschutzrechtlichen Gründen ?!?! verweigert wurde. Unser letztes Gespräch fand am 17.01.2011 in Wülfrath statt , was ergebnislos verlief.
Das ist der Stand der Dinge , im Januar 2011......

     
UPDATE 20.10.2010 !!
Nachdem sich nun monatelang keiner bei der evangelischen Bergischen Diakonie Aprath bewegt hat, haben wir nun am 20.10.2010 einen Offenen Brief an Jugendämter, Bürgermeister, Landräte, Menschen aus Politik und Wirtschaft gerichted. Das Echo darauf war überwältigend. Siehe unter Bildergalerie , "Offener Brief"

     
UPDATE 26.01.2011
"...Gestern am 26 Januar 2011 gegen 11:06h rief jemand bei mir an. (Das ganze Gespräch dauerte etwa 61 Minuten) Er sagte, er sei der "Leiter des Kinderporno Rings - Gut an der Linde" sowie "Leiter der Fürsorgehölle - Gut an der Linde" Es erstaunte mich doch sehr, dass es noch einen Leiter des Heimes gab, weil das Heim ja 1979 geschlossen wurde.
Ich fragte nach seinem Namen, den er mir verweigerte.
Nach ungefähr 27 Minuten sagte er dann, er sei der Pfarrer Schneider....
Er drohte mir mit 5 Jahren Gefängnis und Strafe, wenn ich nicht irgendwelche Videos und Anschuldigungen gegen ihn, unverzüglich entfernen lasse.
Da ich nicht wusste worum es sich handelt, fragte ich Ihn danach.
Er brabbelte etwas von Videos, Mails, Briefen, usw., was ich auch nicht so ganz verstanden hatte.
Dann fing ich an, ihn über das Heim und Angestellte, Quälereien, Körperverletzungen, Vergewaltigungen, sowie pädophile Erzieher zu befragen.
Er sagte, er wisse kaum etwas über solche Vorfälle.
Auch sagte er, er wolle KEINEM Heimkind etwas Böses antun.
Nach etwa 61 Min verblieben wir dahingehend, dass er sich noch einmal bei mir melden wollte
Wenn es die Diakonie mit dem DATENSCHUTZ so genau nimmt, warum gab sie dann Pfarrer Schneider meine Private Telefon Nummer ?
Sie verweigern uns ja bis HEUTE alte Adressen/Telefonnr. zur Kontaktaufnahme zu unseren alten Freunden..."
     

UPDATE 01.02.2011

Ich habe heute u.a das auf Abgeordnetenwatch.de der Bundesregierung gefunden
Abgeordneten Watch der Bundesregierung

     
Und hier die Antwort von Dr. Gesine Lötzsch


 
   
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